Bei Substack steuerst du nicht voll, wie du authentifiziert bist
SPF, DKIM und DMARC sind, wie Gmail und Outlook bestätigen, dass eine Nachricht wirklich von dem ist, der sie zu sein behauptet. Bei einem Standard-Substack-Setup gehen deine Beiträge von einer geteilten substack.com-Adresse raus, also verwaltet Substack diesen Teil — nicht du. Das ist meistens gut (Substack hält ihn gültig), bedeutet aber auch, dass du die Authentifizierung nicht selbst beheben kannst und diese Versandidentität mit jedem anderen Autor auf der Plattform teilst. Eine eigene Versanddomain (eine kostenpflichtige Substack-Funktion) gibt dir mehr Kontrolle. Unser Report sagt dir nur 'bestanden' oder 'nicht bestanden' — du musst keinen einzigen DNS-Eintrag lesen.




